Mehr als zwei Dutzend Modelle bietet Deutz-Fahr in der Agrotron-Reihe an
Im Baujahr 1995 begann der italienische Landmaschinenhersteller Same mit seiner deutschen Traditionsmarke Deutz-Fahr unter dem Namen Agrotron eine neue Serie von Traktoren auf dem Markt einzuführen, die seither in mehreren Stufen erweitert wurde und mehr als zwei Dutzend Modelle unterschiedlicher Größen und Leistungsstufen umfasste. Den Anfang machte der Deutz-Fahr Agrotron TTS, dem im Baujahr 1997 der Agrotron MK an die Seite gestellt wurde. Die neueren Modelle der Baureihe stellte Deutz-Fahr als Agrotron K, L und M vor. Die Spitzenmodelle der Agrotron-Schlepper wurden als Agrotron X auf den Markt gebracht. Ausgestattet wurden die leistungsstarken Schlepper der Agrotron-Reihe mit Dieselmotoren des Schwesterunternehmens Deutz.
Die Serie der Deutz-Fahr Agrotron vom Kompaktschlepper bis zum Großtraktor
Das kleinste Modell der Traktoren-Familie war der kompakte Agrotron K, der seit Baubeginn im Jahr 2006 in vier Leistungsstufen zwischen 66 kW (90 PS) bis 88 kW (120 PS) im Programm war. Als Großtraktoren wurden die Agrotron L und Agrotron M mit luftgekühlten Sechszylinderdieseln gebaut, die als Frontlader bis zu zehn Tonnen Hubgewicht aufwiesen. In der M-Baureihe bot Deutz-Fahr mit dem Agrotron überdies ein Modell für den Betrieb mit Pflanzenöl an. Die stärksten Traktoren von Deutz-Fahr wurden in der Reihe Agrotron X in den Leistungsklassen von 147 kW (200 PS) bis 224 KW (305 PS) gebaut. Mit dem Agrotron TTV war zudem ein Schlepper von Deutz-Fahr erhältlich, der mit einem stufenlos schaltenden Getriebe ausgestattet war.
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