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Für jede Branche bieten PKW Anhänger die Transportlösung
Ein Anhänger transportiert genau das, was von ihm erwartet wird. Im allgemeinen
PKW Anhänger lassen sich Paletten, Fässer, Kisten, Kartons oder jede Art andere Art Stückgut mit dem Gabelstapler einfahren und an ihren Zielort bringen. Eine ebene große Ladefläche unter einem offenen Aufbau mit Planenabdeckung oder mit einem festen Gehäuseaufbau aus Metall, das ist die vielseitig für unterschiedliche Transportansprüche gebaute Grundform des Anhängers. Anhänger haben ein oder zwei Achsen und werden über eine feste Deichsel (Deichselanhänger) oder einen mobilen Drehteller (Sattelanhänger) an der Zugmaschine angekoppelt. Bei Zweiachsern wird die vordere Achse mitgelenkt (Lenkanhänger), sodass der Anhänger leicht zu rangieren ist. Die Transportlast wird bei Einachsern als Stützlast auf den Zugwagen übertragen. Bei mehrachsigen Anhängern wird die Last über die Räder auf die Straße weitergegeben. So praktisch die klassische und meistgebaute Grundform des Anhänger ist, nicht alle Waren lassen sich so einfach ab- und anfahren. Die Stärke des Anhängers im Nutzfahrzeugbereich liegt vor allem darin, dass seine Aufbauten jedem speziellen Wunsch und Zweck sehr flexibel angepasst werden können. Ganz gleich, ob es sich um den Transport von gestapelten Bierfässern oder um einen Betonmischer, um Flüssigkeiten im Silo oder um die Raupe auf dem Tieflader handelt. Spezialanhänger ziehen alles weg. Ein Dutzend Neuwagen im Rampenanhänger oder hunderte Hühnerkäfige im artgerecht gestalteten Viehanhänger. Auch tonnenschwere Baumstämme, gut gesichert mit stabilen Längsrippen. Bei temperaturempfindlichen Transportgut kommt der Anhänger mit isolierten Laderaum und integrierter Kühlautomatik zum Einsatz. Ob kleine oder große Transportaufgaben, es gibt immer ein Anhängermodell, das die richtige Lösung ist.
Ohne Anhänger bleibt das Pferd im Stall
Im privaten Bereich stellen PKW Anhänger ihre Vielseitigkeit genau so unter Beweis, wie bei den Profis der Logistikbranche. Der kleine Kofferhänger, angekoppelt ans eigene Auto, schafft ohne viel Umstand den Bausatz eines kleinen Gartenpavillons vom Baumarkt nach Hause. Der Pferdenarr auf dem Weg zum Turnier müsste ohne den
Pferdeanhänger sein Tier im Stall lassen. Der Segelflieger lädt sein Fluggerät auf den Pritschenanhänger, um auf dem Landweg einen neuen Flughafen anzusteuern. Gerade im Hobbybereich sind Anhänger deswegen aus dem alltäglichen Leben nicht wegzudenken. Für die Freizeit werden Anhänger mit Einrastmöglichkeiten für schwere Motorräder oder leichte Anhänger für die ganze Fahrradfamilie für den Wochenendausflug benötigt. Und wenn Hunger und Durst groß sind, sind alle froh, das es gleich am Eingang des Naturparks noch etwas zu entdecken gibt: Leckere Pommes frites und kühle Cola - frisch aus dem Imbiss im Verkaufsanhänger.
Was das Gesetz bei Anhängern vorschreibt
Im Hobbybereich reicht der Führerschein Klasse B, um einen Anhänger zu ziehen. Welches Gewicht der Anhänger haben darf, ist dem Fahrzeugschein unter den Ziffern 28/29 zu entnehmen. Die meisten Anhänger sind ungebremst, die größeren über 750 kg haben eine Auflaufbremse. Solche Modelle müssen in einem Gewichtsverhältnis von 1:1 zum Zugfahrzeug stehen. Bei Geländewagen ist das Verhältnis 1:1,5. Die großen Anhänger dürfen nur mit Führerscheinklasse B gezogen werden, wenn das Gespann ein Gewicht von 3500 kg nicht überschreitet. Darüber wird der Führerschein der Klasse BE verlangt. Im Normalfall gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h.